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USB HDMI Adapter sind leider oft unverzichtbar

Auch wenn sich der HDMI-Anschluss mittlerweile eingebürgert hat, gibt es immer noch viele Systeme wie Notebooks, Tablets oder normale Desktop-PCs, die über keinen HDMI-Port verfügen. Um diesen Nachteil auszumerzen, empfehlen sich so genannte USB HDMI Adapter, die aus einem ganz normalen USB 2.0- bzw. 3.0 Port einen HDMI-Port machen, der Video- und Audiosignale in maximaler Qualität ausgibt. Wie flexibel und günstig solche Adapter sein können, zeigt unter anderem der Cable Matters SuperSpeed USB 3.0 auf HDMI Adapter*.

Von USB HDMI Adapter auf Wireless HDMI Adapter

Nicht jeder gibt sich allerdings damit zufrieden, nun von seinem Notebook ein HDMI-Kabel zum Flachbildfernseher legen zu können. Wer das Ganze lieber als Wireless-Lösung bevorzugt, dürfte Interesse am WHDI-Standard finden. Motorola, Samsung, Sony und sogar Sharp haben sich zusammengetan und den kabellosen Bild- und Tonübertragungsstandard WHDI ausgebaut. HD-Videos können damit nun viel unkomplizierter übermittelt werden. Wireless Home Digital Interface nutzt das 5 GHz-Band und erlaubt eine Datenrate von bis zu 3 Gbit/s. Dieses funktioniert bis zu einer Distanz von ungefähr 30 Metern und was Blu-ray Fans freuen dürfte auch mit 1.920 x 1.080 bei 24 Bildern pro Sekunde. Auch wenn in Zukunft immer mehr Geräte den Standard unterstützen werden, bedarf es heute meist noch eines WHDI Adapters um die kabellose Bildübertragung flexibel nutzen zu können.

Alternative zum USB HDMI Adapter

Wer nicht zwingend auf eine Verbindung mit einem USB HDMI Adapter angewiesen ist, aber dennoch von seinem Notebook zum Beispiel Videos streamen möchte, für den könnte Google Chromecast* eine echte Alternative darstellen.

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